IQ Bildung - Wissen Was Bildet

Als Antwort auf die sehr weitreichenden Veränderungen, denen das Leben in modernen Familien heute ausgesetzt ist, haben zahlreiche Bildungsträger in der Vergangenheit spezifische Maßnahmen für die pädagogische Beratung und Begleitung von Eltern und Kindern entwickelt. Unter Bezeichnungen wie „Elternschule“, „Eltern-Training“ oder „Eltern-Coaching“ haben sich öffentliche, private oder konfessionelle Bildungsträger darauf spezialisiert, die elterlichen Erziehungsfähigkeiten durch Information und Beratung zu fördern, Orientierung und Sicherheit in Erziehungsfragen zu vermitteln sowie ein Verständnis für die spezifischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln.

Elternbildung - IQ BildungObwohl solche Programme bei Eltern und Familien inzwischen auf sehr große Resonanz stoßen, existieren bisher erst wenige Untersuchungen über die Wirksamkeit dieser Angebote. Zwar werden viele Maßnahmen heute mit mehr oder weniger umfangreichen Teilnehmerbefragungen verknüpft, aber diese Befragungen sind in der Regel auf eher formale Aspekte der Durchführung begrenzt. Ungeklärt bleiben demgegenüber grundlegende Fragen, die sich auf die Motivstruktur der Teilnehmer und auf den Wirkungszusammenhang der einzelnen Trainingsmaßnahmen beziehen: Mit welchen Wünschen und Erwartungen besuchen Eltern die verschiedenen Kursangebote? Bei welchen Fragen, Konflikten oder Problemen erhoffen sich die Eltern Antwort und Unstützung? Und wie muss das Kursangebot aussehen, damit es diesen Ansprüchen auch tatsächlich gerecht werden können?

Das IQ Bildung unterstützt die Maßnahmen zur Elternbildung durch zielgruppen- spezifische Bedarfs- und Evaluationsstudien, in denen die Motivationslage der Eltern im Hinblick auf die jeweilige Lebenssituation der Familien untersucht wird. Ausgehend von einem Konzept, das insbesondere die biographischen Übergänge („Transitionen“) zwischen Familie und Bildungsinstitutionen in den Blick nimmt, wird einerseits eine genaue Bestandsaufnahme der Erwartungen und Befürchtungen vorgenommen, die in den jeweiligen Übergangssituationen eine Rolle spielen und andererseits danach gefragt, wie das Angebotsprofil der Bildungsträger auf die spezifische Ausgangslage der Familien abgestimmt werden kann.

Auf der Grundlage solcher Analysen lassen sich sowohl Einschätzungen zur Wirksamkeit der einzelnen Angebote als auch Empfehlungen zur inhaltlichen Ausrichtung der verschiedenen Programme machen. Nicht zuletzt bieten wir den Bildungsträgern einheitliche Marketing- und Kommunikationskonzepte an, die passgenau auf die Bedürfnisse und die Lebensumstände der jeweiligen Elterngruppen zugeschnitten abgestimmt sind.
 

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Lehrerbildung Internatsberatung Schulberatung Elternkooperation Fallanalyse Fallrekonstruktion Supervisionsgruppe Organisationsentwicklung Standards Lehrerbildung Lösungsorientierte Arbeit in der Schule Qualitative Evaluation Pädagogische Qualitätsforschung Qualitative Explorationsstudie Empirische Bildungsforschung Berufliche Bildung Berufskolleg Interdisziplinäre Bildungsforschung Moderation der Schulentwicklung Schulentwicklungsplanung Prozessbegleitung dialogisches Verfahren Gestaltung von Veränderungsprozessen in Schulen Monitoring des Ausbildungsmarktes Tagesinternate Internatsschulen Moderation von Expertengesprächen Handlungsempfehlungen für die Schulentwicklung Handlungsforschung in Schulen Schulforschung Reflexive Koeduaktion Privatschulen Elternerwartungen, mono-edukativen Unterricht ko-edukativen Unterricht

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